Das ständige Bedürfnis des Schülers nach Aufmerksamkeit schien einen Freud'schen Hintergrund zu haben, der aus einer schwierigen Kindheitsbeziehung zu seinen Eltern resultierte.
Die Vorlesung des Professors über Traumdeutung nahm eine ausgesprochen Freud'sche Wendung, als er begann, über verborgene Wünsche und Symbolik zu sprechen.
Seine ungewöhnlich starke Abneigung gegen seinen Lehrer wirkte fast freudianisch und deutete auf ein möglicherweise ungelöstes Problem mit seinem Vater hin.