Die Abbasiden-Kalifen förderten Kunst und Wissenschaft neben religiösen Entwicklungen und leiteten das islamische goldene Zeitalter ein, als ihre Hauptstadt Bagdad begann, als Zentrum für Wissen, Kultur und Handel zu florieren.
Der örtliche Buchclub war mehr als nur eine Gruppe; erwar eine echte Gemeinschaft, die auf der gemeinsamen Liebe zum Lesen und lebhaften Diskussionen basierte.