Der Rückgriff der Forscherin auf den Positivismus bedeutete, dass sie nur Daten berücksichtigte, die durch kontrollierte Experimente und strenge statistische Analysen gewonnen wurden, und Anekdoten als unzuverlässig abtat.
Der Professor erklärte, dass sich der Rechtspositivismus darauf konzentriert, was das Gesetz ist, unabhängig davon, ob es moralisch richtig oder falsch ist.