Während der Depression arbeiteten viele Bergleute für den Tauschhandel und erhielten Lebensmittel und Vorräte aus dem Firmenladen anstelle eines Gehaltschecks.
Der skrupellose Fabrikbesitzer bezahlte seine Arbeiter oft mit überteuertem Mehl und Bohnen, wodurch er sie effektiv in einem Kreislauf der Verschuldung gefangen hielt.