Die Weltbürgerin, bekannt für ihre Reisen und ihre Sprachkenntnisse, fand leicht Anschluss an Schüler unterschiedlicher Herkunft inder internationalen Schule.
Ihre Nachrichtenquellen waren absichtlich weltoffen und bezogen Informationen von internationalen Journalisten und Perspektiven, die weit über ihre lokale Gemeinschaft hinausgingen.
Der örtliche Buchclub war mehr als nur eine Gruppe; erwar eine echte Gemeinschaft, die auf der gemeinsamen Liebe zum Lesen und lebhaften Diskussionen basierte.