Ein Molekül, indem eine Zuckergruppe (das Glykon) über ein Stickstoff- oder Sauerstoffatom an eine Nicht-Zuckergruppe (das entsprechende Aglykon) gebunden ist. Glykoside ergeben nach Hydrolyse einen Zucker.
Viele Pflanzen enthalten Glykoside; wenn beispielsweise Amygdalin, ein in Aprikosenkernen gefundenes Glykosid, durch Hydrolyse abgebaut wird, setzt es Glukose und andere Verbindungen frei.
Während manche Menschen glauben, dass Amygdalin, dasin Aprikosenkernen gefunden wird, Krebs bekämpfen kann, haben Wissenschaftler gezeigt, dass es aufgrund des enthaltenen Cyanids eher gefährlich ist.
Ein Molekül, bei dem eine Zuckergruppe (das Glykon) über ein Stickstoff- oder Sauerstoffatom an eine Nicht-Zuckergruppe (das entsprechende Aglykon) gebunden ist. Glykoside ergeben nach Hydrolyse einen Zucker.
Der Arzt erklärte, dass die pflanzliche Medizin ein Glykosid enthielt, das im Körper nach dem Abbau Zucker und eine weitere aktive Verbindung freisetzen würde.