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glycosides

/ˈɡlaɪkəˌsaɪdz/
Visuelle Illustration von glycosides: Ein Molekül, in dem eine Zuckergruppe (das Glykon) über ein Stickstoff- oder Sauerstoffatom an eine Nicht-Zuckergruppe (das entsprechende Aglykon) gebunden ist. Glykoside ergeben nach Hydrolyse einen Zucker.
noun

Ein Molekül, in dem eine Zuckergruppe (das Glykon) über ein Stickstoff- oder Sauerstoffatom an eine Nicht-Zuckergruppe (das entsprechende Aglykon) gebunden ist. Glykoside ergeben nach Hydrolyse einen Zucker.

Viele Pflanzen enthalten Glykoside; wenn beispielsweise Amygdalin, ein in Aprikosenkernen gefundenes Glykosid, durch Hydrolyse abgebaut wird, setzt es Glukose und andere Verbindungen frei.