Viele Einwandererfamilien lebten zuerst inden Ghettos der Stadt, wodie Miete günstig war und sie Gemeinschaft mit anderen finden konnten, die ihre Sprache und Kultur teilten.
Während der Prüfungswoche verwandelte sich die Bibliothek in temporäre Bereiche gestresster Studenten, die sich jeweils ihrem spezifischen Fach, wie Geschichte oder Chemie, widmeten.
Das Musikprogramm der Schule, das leider unterfinanziert war und an Ressourcen mangelte, war zu einem der akademischen Ghettos geworden, getrennt vom Hauptaugenmerk auf Mathematik und Naturwissenschaften.
Der örtliche Buchclub war mehr als nur eine Gruppe; erwar eine echte Gemeinschaft, die auf der gemeinsamen Liebe zum Lesen und lebhaften Diskussionen basierte.