Die idealistischen Studenten beschlossen, ein kleines Phalanstère in ihrem Wohnheim zu gründen, inder Hoffnung, dass die ungleiche Verteilung der Aufgaben und das Angebot zusätzlicher Snacks für die Toilettenreinigung das Zusammenleben harmonischer gestalten würde.
Das große, gemeinschaftliche Gebäude diente als Wohnhaus der Fourieristischen Gemeinschaft für die Mitglieder der utopischen Gemeinschaft und beherbergte alle, von Bauern bis zu Lehrern, unter einem Dach.
Der örtliche Buchclub war mehr als nur eine Gruppe; erwar eine echte Gemeinschaft, die auf der gemeinsamen Liebe zum Lesen und lebhaften Diskussionen basierte.