Der Wunsch des Schülers nach einer guten Note und seineAngstvordem Scheitern erzeugten einen Widerspruch: Er lernte fleißig, kämpfte aber auch mit Angstzuständen.
Der Satz „Ich lüge immer“ ist ein perfektes Beispiel für ein Paradox, denn wenn er wahr ist, musser falsch sein, und wenn er falsch ist, musser wahr sein.
Der Vorschlag des Therapeuten, sie solle sich nichtum ihre Angst sorgen, war eine verwirrende paradoxe Intervention, die ihr helfen sollte, zu erkennen, dass sie ihre Gedanken mehr kontrollieren konnte, als sie glaubte.